Parallelakupunktur nach Hugo NielsenHier stelle ich Ihnen alternativ zum Denkmodell der modernen, westlichen Medizin mit der biochemischen Betrachtungsweise des Lebens, die sich fast ausschließlich auf das Verständnis der Funktionen des stofflischen Organismus konzentiert, ein biophysikalisches Denkmodell und Therapiekonzept vor. Ansatz dieser Behandlungsmethode ist die menschliche Zelle als kleinste lebende Einheit unseres Organismus. Der Körper verfügt über ca. 80 Billionen Zellen, in deren Kern sich die Gene befinden als Träger der Erbinformation. Die Biokybernetik fand heraus, dass alle menschlichen Zellen untereinander kommunizieren, ein Informationsnetzwerk bilden und ein eigenes energetisches Feld besitzen. Nobelpreisträger A. Einstein verdanken wir die Erkenntnis, dass Materie in Energie umwandelbar ist, vereinfacht ausgedrückt Materie ist Energie, menschliche Energie.
Dies bedeutet, jede korrekte Organfunktion des menschlichen Körpers ist gekoppelt an die richtige Information. Im Zustand der Krankheit ist diese Information somit verändert. Die moderne Biophysik und Energiemedizin hat daher zum Ziel, im Krankheitsfall die Energieorganisation des menschlichen Körpers um seine Organe zu stabilisieren und positiv zu verändern. Die rund 6000 Jahre alte Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) hat mit der Methode der Akupunktur und der Akupressur die wesentlichen Erkenntnisse der Biophysik und Biokybernetik vorweggenommen. Sie erfaßt 14 Meridiane und ca. 360 Akupunkturpunkte am menschlichen Körper. Philosophische Grundlage der chinesischen Akupunktur ist das Konzept des Qi, die Lehre von der umfassenden Lebenskraft und Lebensenergie. Beim seitengleichen Einstechen der Akupunkturnadeln an den Extremitäten Wir bieten Ihnen auf Wunsch diese Parallelakupunktur nach Hugo Nielsen zu folgenden Konditionen an: (für Selbstzahler)
In der Regel benötigen wir 8-10 Akupunktursitzungen. Die Therapie erfolgt 2x wöchentlich und ist jeweils am selben Tag nach der Behandlung zu bezahlen. Internetadresse von Hugo Nielsen: www.hugonielseninstitut.de zurück | nach oben |